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Sexuelle IdentitätDie sexuelle Identität meint die Befindlichkeit innerhalb des eigenen Geschlechtes. Die Frage für einen Mann ist: "Wie fühle ich mich als Mann und wie wirke ich auf das bevorzugte Geschlecht"? Die Frage für eine Frau ist: "Wie fühe ich mich als Frau und wie wirke ich auf das bevorzugte Geschlecht?"
Hier geht es also um die Selbsteinschätzung des eigenen sexuellen Erscheinungsbildes, der sexuellen Attraktion auf das bevorzugte Geschlecht.
Störungen des sexuellen Identität sind häufige Ursachen für Beziehungsprobleme, manchmal schon bei der Anbahnung von Beziehungen.Wenn die sexuelle Identität gestört ist, fehlt meistens auch die Selbstliebe, ohne die die Liebe zu einem anderen Menschen nicht möglich ist.
Das Geheimnis zur Schönheit ist die angemessenen Liebe zu sich selbst! (S.Freud)
Übertriebene Eifersucht, mangelnde Fähigkeit zur Vertrauensbildung, fehlender Mut auf potenzielle PartnerInnen zuzugehen sind Ausdruck einer gestörten sexuellen Identität. Sie bedarf einer Therapie.
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