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Geschlechtsrolle„Der Begriff „Geschlechtsrolle“ bezeichnet das für das männliche oder weibliche Geschlecht kulturell als angemessen betrachtete (erwartete oder vorgeschriebene) Verhalten der Geschlechter (Irenäus Eibl-Eibesfeldt).“
Ein Mann oder eine Frau kann innerhalb einer Beziehung eine bestimmte, einem Geschlecht zugedachte Rolle einnehmen. Sie kann der weiblichen oder den männlichen Vorgaben entsprechen. Dies setzt aber voraus dass es so was wie Geschlechtsrollen überhaupt gibt, was aber von manchen vehement bestritten wird.
Die wissenschaftlich fundierte Realität ist aber eindeutig.
Untersucht man kulturvergleichend, welche Aufgaben Männer und Frauen erfüllen, dann lassen sich deutliche Unterschiede nachweisen.
Als typisch männlich gelten die Zeugung von Nachkommen, das Jagen von Großwild, der Schutz der Familie und die politische Vertretung der Gesellschaft nach außen hin.
Als typisch weiblich gelten das Empfangen von Kindern, das Gebären, das Stillen und die Aufzucht der Kleinkinder, das Führen des Haushaltes sowie die Sorge um den sozialen Zusammenhalt der Gruppe.
Diese mit dem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit geschriebene Kolumne birgt indessen Sprengstoff, denn die Wahrheit ist für manche schwer zu akzeptieren. Wieder einmal sind es die feministisch indoktrinierten Denker, die die Existenz von Geschlechtsrollen per se, ganz besonders aber deren Entwicklung in Frage stellen. In der Meinung dieser entwickelt sich die Geschlechtsrolle nicht, sie wird aufgezwungen.
Diskussionen dieser Art werden üblicherweise sehr leidenschaftlich geführt. Leider auf Kosten der Wahrheit, denn auch Frauen neigen dazu nur das zu sehen, was sie sehen wollen. Dass es genügend Beweise gibt, die dies widerlegen wird dabei tunlichst verschwiegen, ja sogar wider besseres Wissen geleugnet.
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